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Datum |
Stoff
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14.10.03 |
Skriptmitschreibeaktion angeleiert. Liste mit empfohlener
Literatur angeschrieben. Optimierungsproblem definiert.
Notationen festgelegt. Notation am Beispiel TSP erläutert.
"Entscheidungsvariante" definiert, Approx.algorithmus definiert.
"Absolute Güte" sowie "absolute worst-case-Güte" definiert.
Begonnen mit dem Satz von Vizing zur Kantenfärbbarkeit, der
einen Algorithmus beschreibt, der einen Graphen mit Delta(G)+1
Farben kantenfärbt.
Das Umfärbungslemma angeschrieben.
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15.10.03 |
Das Umfärbungslemma bewiesen. Beispiel für Umfärbung vorgenommen.
Beispiel, dass durch "Aufblähen" von Zahlen in der Eingabe bewiesen
werden kann, dass (wenn P<>NP) bestimmte Probleme keinen
Polynomialzeitapproximationsalgorithmus mit absoluter worst-case-Güte
haben können. (Bsp: Ruchsackproblem).
Definition von relativer Güte, relativer worst-case-Güte und
asymptotischer worst-case-Güte. Beispiel, wo die worst-case-Güten
unterschiedlich sind. Beispiel für Algorithmus, der relative
worst-case-Güte 2 hat: Greedy-Algorithmus für das
Vertex Cover-Problem. Begonnen mit dem Beweis, dass es in der Tat
ein Algorithmus mit Güte 2 ist.
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21.10.03 |
Analyse für Vertex Cover beendet, Algorithmus
für gewichtetes Vertex Cover vorgestellt und
analysiert, Zusammenhang zwischen MINSAT und Vertex Cover
hergestellt.
Greedy-Algorithmus für das Independent Set-Problem vorgestellt und
nachgewiesen, dass er eine unabhängige Menge der Größe
n/(d_+1) berechnet, wenn d_ der Durchschnittsgrad ist.
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22.10.03 |
Eine etwas schärfere Analyse des Greedy-Algorithmus vorgestellt,
die zeigt, dass die Güte mindestens (d_+2)/2 ist.
Beispiel skizziert, wo der Greedy-Algorithmus tatsächlich
um fast diesen Faktor "daneben liegt".
Problem Set Cover definiert und Greedy-Algorithmus
dafür vorgestellt. Mit Analyse dieses begonnen.
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28.10.03 |
Analyse des Greedy-Algorithmus für Set Cover beendet,
Beispiel vorgestellt, wo der Algorithmus fast um den
Faktor H(n) "daneben liegt". Problem Hitting Set als
äquivalentes Problem zu Set Cover erwähnt.
Anwendung von Set Cover auf das Superstringproblem.
Greedy-Algorithmus vorgestellt, anschließend Reduktion
des Superstringproblems auf Set Cover. Beweis, dass
der Superstring, den man mit Hilfe der Set-Cover-Lösung
bekommt, höchstens doppelt so lang ist wie der optimale
Superstring. (Problem aber: Man muss die optimale
Lösung von Set Cover approximieren!)
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29.10.03 |
Steinerbäume: Definition. Gezeigt, dass man sich auf
metrische Eingaben konzentrieren kann. Einen Approximationsalgorithmus
mit Güte 2 für das metrische Problem vorgestellt. Beispiel,
wo der Algorithmus "um Faktor 2 daneben liegt."
Nachgewiesen, dass TSP schlecht zu approximieren ist (wenn P<>NP).
Algorithmus von Christofides. Beispiel, wo dieser um den Faktor fast
3/2 "daneben liegt".
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04.11.03 |
Cuts und Verallgemeinerungen davon: Maxcut, verschiedene
Approx.algorithmen für das Problem mit Güte 2 bzw.
Algorithmen, die bei bestimmten Graphklassen besser sind.
(Wenn zum Beispiel der maximale Grad beschränkt ist.)
Rekursive Verwendung des Algorithmus für k-MAXCUT für k>2.
Definition Multiway Cut.
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05.11.03 |
fällt aus, da ab 14 Uhr veranstaltungsfrei wegen einer
Informationsveranstaltung gegeben wurde.
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11.11.03 |
Multiway Cut, isolierende Schnitte, wie berechnet man isolierende
Schnitte, Güte des Algorithmus für Multiway Cut, der isolierende
Schnitte ausgibt. Bsp., dass Analyse nicht verbesserbar.
Minimum k-Cut, Def. von Gomory-Hu-Bäumen, Beweis, dass die
erste Bedingung nur für benachbarte Kanten im Baum gelten muss.
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12.11.03 |
Bsp. für Gomory-Hu-Baum. Algorithmus für Minimum k-Cut analysiert,
der die Schnitte aus dem Gomory-Hu-Baum verwendet.Bsp., dass Analyse
nicht verbesserbar.
Def., was eine schwach submodulare Funktion ist.
Beweis, dass Kapazitätsfunktion auf Schnitten schwach submodular ist.
Def. von kreuzenden Teilmengen und kreuzenden Schnitten.
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18.11.03 |
Bsp. für kreuzende Schnitte. Beweis, dass man aus kreuzenden minimalen
Schnitten weitere Schnitte als minimal herleiten kann.
Beweis, dass zu minimalem s-t-Schnitt und x ungleich y
ein minimaler, den s-t-Schnitt nicht-kreuzender x-y-Schnitt existiert.
Algorithmus zur Berechnung eines Gomory-Hu-Baums erklärt.
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19.11.03 |
Beispiel für Ablauf des Gomory-Hu-Baum-Algorithmus.
Invarianten genannt, die beim Ablauf erhalten bleiben
und bewiesen, dass diese erhalten bleiben.
Begonnen mit dem k-Center-Problem:
Def. dominierende Knotenmenge. Def. Dominating-Set-Problem.
Maximale unabhängige Menge ist auch dominierende Knotenmenge.
k-Center-Problem definiert. Zusammenhang zwischen dominating-set-Problem
und k-Center-Problem. Beweis der Problemäquivalenz begonnen.
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25.11.03 |
Beweis der Problemäquivalenz beendet. G2
definiert und das Quadratlemma bewiesen, das eine Aussage über Zusammenhang
zwischen unabhängiger Menge in G2 und dominierender Menge
in G macht. Algorithmus metrisches k-Center vorgestellt und
relative Güte höchstens zwei nachgewiesen. Beispiel, dass die
Analyse exakt ist.
Beweis, dass es (falls P ungleich NP) keine besseren Approx.algorithmen
geben kann.
Das metrische W-Center-Problem: Definition.
Gewichtete Variante des Quadratlemmas.
Algorithmus für das W-Center-Problem vorgestellt.
Begonnen mit dem Beweis der relativen Güte 3.
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26.11.03 |
Beweis der Güte 3 beendet. Beispiel dafür, dass
die Analyse exakt ist.
Begonnen mit dem Feedback-Vertex-Set-Problem (FVS-Problem).
Definition von FVS, von "inklusionsminimalem FVS".
Def. zyklomatische Zahl, Zyklenraum. Beweis, dass cyc(G)=|E|-|V|+kappa(G).
"Additivitätseigenschaft". Definition von deltaG(v).
Beweis zu einer Formel für deltaG(v).
Gezeigt, dass cyc(G) kleiner gleich delta(F). (Dabei ist
delta(F) die Summe aller delta-Werte von Knoten aus F und F ein FVS.)
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02.12.03 |
Gezeigt, wie sich die Delta-Werte auf einem Teilgraphen H
von G durch die Delta-Werte von G abschätzen lassen.
Gezeigt, dass für inklusionsminimale FVS F die Zahl
2*cyc(G) eine obere Schranke ist für die Summe der Deltawerte
der Knoten aus F. (Dies hat sich etwas länger hingezogen, da
im Vazirani-Buch ein Fehler enthalten ist.)
Definition zyklomatische Zahl.
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03.12.03 |
Definition zyklomatische Zahl. Gezeigt, dass man bei
zyklomatischer Gewichtsfunktion via Greedyalgorithmus eine
Güte von 2 bekommt.
Die Technik des Layering erklärt: Algorithmus zerlegt
eine beliebige Gewichtsfunktion in eine Summe von
zyklomatischen Gewichtsfunktion plus einer (beliebigen)
Gewichtsfunktion auf einem Graphen, der kresifrei ist.
Algorithmus: 2 Phasen, Dekompositionsphase, Erweiterungsphase.
Güte 2 für den Algorithmus nachgewiesen und Beispiel
gegeben, dass die Analyse exakt ist.
Begonnen mit dem Problem "kürzester Superstring",
gezeigt, dass es bei diesem Problem hauptsächlich darauf ankommt,
die Reihenfolge der Strings im kürzesten Superstring zu kennen.
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09.12.03 |
Kürzeste Superstrings: Präfixgraph, Äquivalenz zu
TSP-Tour, Def. Kreisüberdeckung (KÜ), wie berechnet man billigste
KÜ, Umkehrung: Wie Superstring aus KÜ, Def. von alpha(C) und
sigma(C), Algorithmus mit Güte 4 vorgestellt und begonnen mit dem
Beweis seiner Güte.
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10.12.03 |
Beweis zur Güte 4 beendet. Algorithmus mit Güte 3 vorgestellt:
"Kompression" definiert, Beweis der Güte 3 bei Benutzung eines
gut komprimierenden Algorithmus. Kompressionsalgorithmus vorgestellt,
der mindestens die Hälfte der optimalen Kompression erreicht.
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16.12.03 |
PTAS definiert, PAS, FPAS für Rucksackproblem durch Runden,
ein Approximationsalgorithmus für das Bin Packing Problem,
ein negatives Resultat für das Bin Packing Problem, ein asymptotisches
PAS für das Bin Packing Problem.
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17.12.03 |
Fortsetzung asymptotisches PAS für das Bin Packing Problem.
LP-basierte Approximationsalgorithmen. Das Konzept der LP-Dualität.
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06.01.04 |
Dualitätstheorem, das schwache Dualitätstheorem inkl. Beweis.
Flussalgorithmen und LP-Dualität (MINCUT=MAXFLOW).
Begonnen mit "dualem Fitting" für Set Cover.
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07.01.04 |
Intuitive Sichtweise des dualen Set Cover-Problems als
Packingproblem. Greedy-Set-Cover-Algorithmus, erneut analysiert
mit dualem Fitting. Beispiel, dass der Integrality Gap
tatsächlich Omega(ln n) ist.
Verallgemeinerung von Set Cover: Set Multicover und
eingeschränktes Set Multicover. Primales und duales LP
für das eingeschränkte Set Multicover.
Greedy-Algorithmus für das Problem. Begonnen mit der Analyse
dieses Algorithmus: Vektoren alpha und beta definiert und auf
diesen den dualen Zielfunktionswert ausgerechnet.
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13.01.04 |
Nachgewiesen, dass alpha und beta dual zulässig sind.
Set Cover: Ein Algorithmus, der deterministisches Runden benutzt.
Ein Beispiel, dass die erreichte Güte f tatsächlich auch
genau f sein kann.
Ein Algorithmus für Set Cover, der randomisiertes Runden
verwendet.
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14.01.04 |
Halbzahligkeit von Vertex Cover bewiesen.
Relaxierte komplementäre Schlupfbedingungen definiert.
Am Beispiel von Set Cover gezeigt, wie man mit diesen
das so genannte primal-duale Schema aufstellen kann.
Begonnen mit randomisiertem Runden für MAXSAT.
Das "Klausellemma" formuliert und mit dem Beweis
begonnen.
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20.01.04 |
Das Klausellemma bewiesen. Gezeigt, dass durch randomisiertes
Runden eine relative Güte von mindestens (1-1/e) vorliegt.
Algorithmus MIX betrachtet und seine relative Güte als 3/4
nachgewiesen. Potenzialbasiertes deterministisches Runden
als Alternative zu randomisiertem Runden.
Wie erhält man aus Approx.algorithmus für MAXSATCC einen
für SET COVER?
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21.01.04 |
Beweis für "SET COVER via MAXSATCC" beendet.
Wie approximiert man monotone MAXSATCC-Instanzen?
Paarweise potenzialbasiertes Runden betrachtet und
für monotone MAXSATCC-Instanzen angewendet.
MAXCUT als MAXSAT-Problem formuliert und dies als
eigentlich ungeeignet entlarvt.
Anschließend direkt ein LP für MAXCUT und MAXCUTCC
aufgestellt.
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27.01.04 |
Gezeigt, dass man aus dem LP für MAXCUT bzw.
MAXCUTCC einen Algorithmus mit Güte (1/2) bekommt.
Motiviert, warum es Sinn macht, sich
MAX2SATCC anzuschauen.
Begonnen mit MAX2SATCC, Def.
pure und gemischte Klauseln, 3-phasigen Algorithmus
erläutert.
Begonnen mit der Analyse: Aussage, wie nach der
1. Greedy-Preprocessing-Phase die Koeffizienten
der übrig gebliebenen Zielfunktion aussehen.
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28.01.04 |
Bewiesen, dass man die Koeffizienten nach der ersten Phase
abschätzen kann. Gezeigt, dass in der dritten (Korrektur-)Phase
der Wert der Zielfunktion sich nur geringfügig ändert.
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03.02.04 |
Gezeigt, dass OPT_CC mindestens Omega(a*a) ist.
Begonnen mit dem Kapitel "Semidefinite Programmierung":
Grundlagen der Matrizentheorie. Semidefinite Programme definiert,
Beispiele dafür, gezeigt, dass LP Spezialfall von Semidefiniter
Programmierung ist.
"Mathematisches Programm" für MAXCUT aufgestellt und dieses
relaxiert.
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04.02.04 |
Aus dem mathematischen Programm ein
semidefinites Programm hergeleitet.
Rundungsprozedur mit Hilfe von Hyperebenen
erklärt. Analysiert, dass im Erwartungswert
mindestens 0.878 * OPT viele Kanten im Schnitt liegen.
Schließlich auch vorgeführt, wie
man MAX2SAT ebenfalls mit Hilfe der
semidefiniten Programmierung mit Güte 0.878 lösen kann.
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